Neuraltherapie
Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektion von Lokalanästhetika zu therapeutischen und diagnostischen Zwecken. Sie wurde von den Ärzten und Brüdern Walter und Ferdinand Huneke Anfang bis Mitte unseres Jahrhunderts entwickelt. Eine kleine Menge eines Lokalanästhetikums wird intrakutan, subkutan, intramuskulär, intravenös oder intraarteriell an ein Gelenk, ein Ganglion oder den Grenzstrang apliziert. Die Wirkung der Neuraltherapie beruht hierbei weniger auf der lokalen Wirkung der Lokalanästhetika auf die Gewebe als auf der Einflußnahme auf lokale und übergeordnete Regelkreise. Neuraltherapie nach Huneke stellt einen Oberbegriff dar für: 1.- Die Segmenttherapie Die Segmenttherapie besteht aus dem Einsatz von Lokalanästhetika in Form von Injektionen und Infiltrationen im von der Krankheit betroffenen Körpersegment durch Quaddelungen . Zur Segmentbehandlung gehören auch Injektionen an und in Myogelosen, Periostveränderungen, Bandapparate und Muskelansätze, sowie die Behandlung von Nerven und Ganglien, intra-venöse und intraarterielle Injektionen. Schon Head und Mackenzie beobachteten, daß bei Erkrankungen innerer Organe in bestimmten Haut- und Unterhautregionen Veränderungen auftreten und folgerten daraus, daß eine nervale Wechselwirkung zwischen den inneren Organen und den dazu gehörenden Körperoberflächen bestehen muß. Sie entdeckten u.a. die sogenannten cutivisceralen Reflex-bögen, deren sich die Neuraltherapie genauso bedient, wie ja auch andere Reflextherapien. Schlägt die Segmenttherapie fehl, wird eine Störfeldbehandlung eingeleitet. 2.- Die Störfeldtherapie Störfelder können überall entstehen. Typische Störfelder sind Tonsillen, Nebenhöhlen, Zahn-Kiefer-Bereich, Prostata, gynäkologischer Raum, Narben aller Art. Durch Ausschaltung eines Störfeldes mittels Lokalanästhetika wird die schädigende Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus unterbrochen und ermöglicht somit die Ausheilung der Erkrankung. Besonders eindrucksvoll ist dieser Effekt als sogenanntes Sekundenphänomen, in welchem die Heilung einer Fernstörung durch Störfeldbehandlung in Sekunden- schnelle erfolgt. Art und Umfang der Behandlung Der ärztliche Neuraltherapeut erstellt eine ausführliche Krankengeschichte. Dazu wird der Patient vorher über die Wichtigkeit seiner Angaben für die Aufnahme der Krankengeschichte informiert. Auch schon vergessene, unscheinbare Vorkommnisse wie z.B. Narben nach lange zurückliegenden Verletzungen, die einen Zusammenhang mit dem aktuellen Geschehen vordergründig nicht erkennen lassen, können von Bedeutung sein. Durch Abtasten der Haut, Unterhaut und Muskulatur werden Regulationsstörungen erfasst, die wegweisend für den Therapieansatz sind. Zur genauen Abklärung werden auch zusätzliche Untersuchungen wie beispielsweise Röntgenbefunde, Laborbefunde und andere klinische Befunde benötigt. Zur Injektion selbst werden feine Nadeln verwendet. Der Injektionsschmerz ist verschwindend klein. Auf die Behandlung sollte eine kurze Ruhepause folgen. Als Reaktion des Körpers auf die neuraltherapeutische Behandlung kann durch die Umstellung des Regulationssystems ein kurzzeitiges Schwindelgefühl auftreten. Die Reaktionsfähigkeit kann nach der Behandlung für ein bis zwei Stunden beeinträchtigt sein. Auch eine kurzfristige Verschlimmerung der Beschwerden ist manchmal zu beobachten und stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar, ist jedoch eine wichtige Information für Ihren behandelnden Arzt und sein weiteres therapeutisches Vorgehen. Eine Aufzeichnung der Befindensänderungen an den Tagen nach der Behandlung sind ein wichtiges Hilfsmittel für den Arzt bei der nächsten Konsultation. Je nach Beschwerdebild und Ansprechen auf die Behandlung kann eine einzige Behandlung bereits zu anhaltender Beschwerdefreiheit führen, was aber eher die Ausnahme darstellt. In der Regel werden mehrere Behandlungen für einen dauerhaften Behandlungserfolg erforderlich sein.Bei chronischen Beschwerdebildern wird sich die Therapie nach der Aktualität der Beschwerden richten. INDIKATIONEN 1- Fast alle Schmerz- und Entzündungszustände 2- Funktionelle Erkrankungen 3- Chronische Erkrankungen 4- Hormonelle Störungen 5- Rehabilitation nach Traumen und Operationen Im einzelnen können mit der Neuraltherapie folgende Erkrankungen behandelt werden: Nerven: Neuralgien aller Art, Nervenentzündungen, Ischias, Gemütsveränderungen nach Krankheiten oder Operationen, "nervöse" Organleiden, Gefühlsstörungen, funktionelle Erkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Polyneuropathien. Gefäße: Arterielle und venöse Durchblutungsstörungen, Krampfadern, Unterschenkelgeschwüre. Gelenke: Arthrosis deformans (Alters-und Abnutzungserkrankungen)... Wirbelsäule: Zervikalsyndrom, Spondylosis, Bandscheibenschaden, Osteochondrosis Muskeln: Bechterew´sche Krankheit, Kreuzschmerzen, Alters-Hüftleiden (Cox-arthrose),Hexenschuß, Kniebeschwerden, Gelenk-und Muskelrheuma, Arthritis, Steißbeinschmerzen, Bänderzerrungen, Muskelrisse und deren Folgen. Knochenhauterkrankungen (z.B. Tennisellenbogen) nach überanstrengung und Unfällen, Amputationsstumpfschmerzen, organische Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen, Sudeck´sche Krankheit, Gefäßkrämpfe, Lymphabflußstauungen, Sportverletzungen. Haut: Chronische Hautleiden (wie Ekzem), Narbenschmerzen, Keloidnarben, Entzündungen aller Art, After-und Scheidenjuckreiz, Hämorrhoiden- Beschwerden, Thrombosen, Furunkel, Schmerzen nach Gürtelrose, Warzen, schlecht heilende Wunden, offene Beine. Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Kopfdruck, Folgen von Gehirnerschütterungen und Schädelbrüchen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder Epilepsie als Unfallfolge. Arteriosklerose des Gehirns und Zustand nach Schlaganfall (nur Besserung der geistigen und körperlichen Beweglichkeit). Manche Formen von Kreislaufstörungen, Haarausfall, Trigeminusneuralgien, Fazialislähmungen, Schlaflosigkeit. Ohren und Nase: Akute und chronische Mittelohrentzündungen, vom Ohr ausgehende Gleichgewichtsstörungen (Menière), Ohrensausen und andere Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Heuschnupfen, Ozaena (Stinknase), chronischer Schnupfen, Verlust des Geruchsvermögens, Nebenhöhleneiterungen. Hals: Schilddrüsenvergrößerung mit oder ohne Schilddrüsenüberfunktion (Basedow), aber auch hochgradige Nervosität mit Heulzwang und Angstzuständen. Chronische Mandelentzündungen, ständiges Druck- und Fremdkörpergefühl im Hals. Peitschensyndrom nach Auffahrunfällen. Brust / Bauch: Bronchialasthma, Herzasthma, Angina pectoris, Herzstiche, Herzbeklemmung, Zustand nach Herzinfarkt, Herzneurose (nervöse Beschwerden ohne erkennbare Ursache), Herzmuskelentzündung, Silikose (Staublunge), Emphysem, gewisse Formen der Lungentuberkulose, Leber-und Gallenleiden, Beschwerden nach Gelbsucht, Magen- und Zwölf- fingerdarmgeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Magenneurose, chronische Verstopfung, chronischer Durchfall, Kolitis. Unterleib: Beim Mann Prostata-(Vorsteherdrüsen-)vergrößerungen und -entzündungen,Impotenz. Nierenerkrankungen. Blasenleiden wie Reizblase, auch Bettnässen.Bei Frauen Entzündungen der Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke, Periodenschmerzen, Ausfluß, Krankheiten, die nach Fehlgeburten oder schweren Entbindungen aufgetreten sind, Kinderlosigkeit, sexuelle Störungen, Schwangerschaftserbrechen, Neigung zu Fehlgeburten. Allgemeinerkrankungen: Allergien, "vegetative Dystonie", krankhaft vorzeitiges Altern, Alters-und Abnützungserkrankungen, Leistungsknick, postoperative Krankheiten, Störungen der Hormondrüsen, Wetterfühligkeit und Föhnkrankheit. KONTRAINDIKATIONEN 1- Schwere Niereninsuffizienz 2- Allergien gegen Lokalanästhetika 3- Myasthenia Gravis 4- Antikoagulantientherapie 5- Reizleitungsstörungen des Herzens, entgleiste Herzinsuffizienz 6- Leberinsuffizienz Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Email (unter: info@medicinabiologica.es)
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Neuraltherapie
Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektion von Lokalanästhetika zu therapeutischen und diagnostischen Zwecken. Sie wurde von den Ärzten und Brüdern Walter und Ferdinand Huneke Anfang bis Mitte unseres Jahrhunderts entwickelt. Eine kleine Menge eines Lokalanästhetikums wird intrakutan, subkutan, intramuskulär, intravenös oder intraarteriell an ein Gelenk, ein Ganglion oder den Grenzstrang apliziert. Die Wirkung der Neuraltherapie beruht hierbei weniger auf der lokalen Wirkung der Lokalanästhetika auf die Gewebe als auf der Einflußnahme auf lokale und übergeordnete Regelkreise. Neuraltherapie nach Huneke stellt einen Oberbegriff dar für: 1.- Die Segmenttherapie Die Segmenttherapie besteht aus dem Einsatz von Lokalanästhetika in Form von Injektionen und Infiltrationen im von der Krankheit betroffenen Körpersegment durch Quaddelungen . Zur Segmentbehandlung gehören auch Injektionen an und in Myogelosen, Periostveränderungen, Bandapparate und Muskelansätze, sowie die Behandlung von Nerven und Ganglien, intra-venöse und intraarterielle Injektionen. Schon Head und Mackenzie beobachteten, daß bei Erkrankungen innerer Organe in bestimmten Haut- und Unterhautregionen Veränderungen auftreten und folgerten daraus, daß eine nervale Wechselwirkung zwischen den inneren Organen und den dazu gehörenden Körperoberflächen bestehen muß. Sie entdeckten u.a. die sogenannten cutivisceralen Reflex-bögen, deren sich die Neuraltherapie genauso bedient, wie ja auch andere Reflextherapien. Schlägt die Segmenttherapie fehl, wird eine Störfeldbehandlung eingeleitet. 2.- Die Störfeldtherapie Störfelder können überall entstehen. Typische Störfelder sind Tonsillen, Nebenhöhlen, Zahn-Kiefer-Bereich, Prostata, gynäkologischer Raum, Narben aller Art. Durch Ausschaltung eines Störfeldes mittels Lokalanästhetika wird die schädigende Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus unterbrochen und ermöglicht somit die Ausheilung der Erkrankung. Besonders eindrucksvoll ist dieser Effekt als sogenanntes Sekundenphänomen, in welchem die Heilung einer Fernstörung durch Störfeldbehandlung in Sekunden-schnelle erfolgt. Art und Umfang der Behandlung Der ärztliche Neuraltherapeut erstellt eine ausführliche Krankengeschichte. Dazu wird der Patient vorher über die Wichtigkeit seiner Angaben für die Aufnahme der Krankengeschichte informiert. Auch schon vergessene, unscheinbare Vorkommnisse wie z.B. Narben nach lange zurückliegenden Verletzungen, die einen Zusammenhang mit dem aktuellen Geschehen vordergründig nicht erkennen lassen, können von Bedeutung sein. Durch Abtasten der Haut, Unterhaut und Muskulatur werden Regulationsstörungen erfasst, die wegweisend für den Therapieansatz sind. Zur genauen Abklärung werden auch zusätzliche Untersuchungen wie beispielsweise Röntgenbefunde, Laborbefunde und andere klinische Befunde benötigt. Zur Injektion selbst werden feine Nadeln verwendet. Der Injektionsschmerz ist verschwindend klein. Auf die Behandlung sollte eine kurze Ruhepause folgen. Als Reaktion des Körpers auf die neuraltherapeutische Behandlung kann durch die Umstellung des Regulationssystems ein kurzzeitiges Schwindelgefühl auftreten. Die Reaktionsfähigkeit kann nach der Behandlung für ein bis zwei Stunden beeinträchtigt sein. Auch eine kurzfristige Verschlimmerung der Beschwerden ist manchmal zu beobachten und stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar, ist jedoch eine wichtige Information für Ihren behandelnden Arzt und sein weiteres therapeutisches Vorgehen. Eine Aufzeichnung der Befindensänderungen an den Tagen nach der Behandlung sind ein wichtiges Hilfsmittel für den Arzt bei der nächsten Konsultation. Je nach Beschwerdebild und Ansprechen auf die Behandlung kann eine einzige Behandlung bereits zu anhaltender Beschwerdefreiheit führen, was aber eher die Ausnahme darstellt. In der Regel werden mehrere Behandlungen für einen dauerhaften Behandlungserfolg erforderlich sein.Bei chronischen Beschwerdebildern wird sich die Therapie nach der Aktualität der Beschwerden richten. INDIKATIONEN 1- Fast alle Schmerz- und Entzündungszustände 2- Funktionelle Erkrankungen 3- Chronische Erkrankungen 4- Hormonelle Störungen 5- Rehabilitation nach Traumen und Operationen Im einzelnen können mit der Neuraltherapie folgende Erkrankungen behandelt werden: Nerven: Neuralgien aller Art, Nervenentzündungen, Ischias, Gemütsveränderungen nach Krankheiten oder Operationen, "nervöse" Organleiden, Gefühlsstörungen, funktionelle Erkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Polyneuropathien. Gefäße: Arterielle und venöse Durchblutungsstörungen, Krampfadern, Unterschenkelgeschwüre. Gelenke: Arthrosis deformans (Alters-und Abnutzungserkrankungen)... Wirbelsäule: Zervikalsyndrom, Spondylosis, Bandscheibenschaden, Osteochondrosis Muskeln: Bechterew´sche Krankheit, Kreuzschmerzen, Alters-Hüftleiden (Cox- arthrose),Hexenschuß, Kniebeschwerden, Gelenk-und Muskelrheuma, Arthritis, Steißbeinschmerzen, Bänderzerrungen, Muskelrisse und deren Folgen. Knochenhauterkrankungen (z.B. Tennisellenbogen) nach überanstrengung und Unfällen, Amputationsstumpfschmerzen, organische Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen, Sudeck´sche Krankheit, Gefäßkrämpfe, Lymphabflußstauungen, Sportverletzungen. Haut: Chronische Hautleiden (wie Ekzem), Narbenschmerzen, Keloidnarben, Entzündungen aller Art, After-und Scheidenjuckreiz, Hämorrhoiden- Beschwerden, Thrombosen, Furunkel, Schmerzen nach Gürtelrose, Warzen, schlecht heilende Wunden, offene Beine. Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Kopfdruck, Folgen von Gehirnerschütterungen und Schädelbrüchen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder Epilepsie als Unfallfolge. Arteriosklerose des Gehirns und Zustand nach Schlaganfall (nur Besserung der geistigen und körperlichen Beweglichkeit). Manche Formen von Kreislaufstörungen, Haarausfall, Trigeminusneuralgien, Fazialislähmungen, Schlaflosigkeit. Ohren und Nase: Akute und chronische Mittelohrentzündungen, vom Ohr ausgehende Gleichgewichtsstörungen (Menière), Ohrensausen und andere Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Heuschnupfen, Ozaena (Stinknase), chronischer Schnupfen, Verlust des Geruchsvermögens, Nebenhöhleneiterungen. Hals: Schilddrüsenvergrößerung mit oder ohne Schilddrüsenüberfunktion (Basedow), aber auch hochgradige Nervosität mit Heulzwang und Angstzuständen. Chronische Mandelentzündungen, ständiges Druck- und Fremdkörpergefühl im Hals. Peitschensyndrom nach Auffahrunfällen. Brust / Bauch: Bronchialasthma, Herzasthma, Angina pectoris, Herzstiche, Herzbeklemmung, Zustand nach Herzinfarkt, Herzneurose (nervöse Beschwerden ohne erkennbare Ursache), Herzmuskelentzündung, Silikose (Staublunge), Emphysem, gewisse Formen der Lungentuberkulose, Leber-und Gallenleiden, Beschwerden nach Gelbsucht, Magen- und Zwölf- fingerdarmgeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Magenneurose, chronische Verstopfung, chronischer Durchfall, Kolitis. Unterleib: Beim Mann Prostata-(Vorsteherdrüsen-)vergrößerungen und - entzündungen,Impotenz. Nierenerkrankungen. Blasenleiden wie Reizblase, auch Bettnässen.Bei Frauen Entzündungen der Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke, Periodenschmerzen, Ausfluß, Krankheiten, die nach Fehlgeburten oder schweren Entbindungen aufgetreten sind, Kinderlosigkeit, sexuelle Störungen, Schwangerschaftserbrechen, Neigung zu Fehlgeburten. Allgemeinerkrankungen: Allergien, "vegetative Dystonie", krankhaft vorzeitiges Altern, Alters- und Abnützungserkrankungen, Leistungsknick, postoperative Krankheiten, Störungen der Hormondrüsen, Wetterfühligkeit und Föhnkrankheit. KONTRAINDIKATIONEN 1- Schwere Niereninsuffizienz 2- Allergien gegen Lokalanästhetika 3- Myasthenia Gravis 4- Antikoagulantientherapie 5- Reizleitungsstörungen des Herzens, entgleiste Herzinsuffizienz 6- Leberinsuffizienz Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Email (unter: info@medicinabiologica.es)
medico especialista neuralterapia, neuralterapeuta, fenomeno Huneke, Sistema Nervioso Vegetativo, proceso infeccioso, inflamatorio, traumatismo, cicatriz, afección odontológica, campo interferencia, procaina, dolor, enfermedad, centro medicina natural y a medico especialista neuralterapia, neuralterapeuta, fenomeno Huneke, Sistema Nervioso Vegetativo, proceso infeccioso, inflamatorio, traumatismo, cicatriz, afección odontológica, campo interferencia, procaina, dolor, enfermedad, centro medicina natural y a